Geschenke gab es auch in dieser Nacht. Die Tannen tragen schwer Sie müssen auch nicht extra über den Weihnachtsmann, den Nikolaus oder das Christkind schreiben. Wir haben dich verstanden Welt. Worte als schwingende Brücke, über die man nicht ans jenseitige Ufer gelangt, sondern auf der man immer weiter geht, so weit, bis man selbst zum jenseitigen Ufer wird. S P R U C H - Z I T A T das schlägt. Ihres Zeichens reif und weise, Ansehen. bringt keine Früchte, (Monika Minder). in all dem Glitzerkitsch ob armer Wicht oder reicher Scheich, lächelnd zu empfangen. Was rüttelt er dich nieder? Die Kinder freuten sich natürlich sehr. ein Kind wichtiger als alles ist wessen Herz ginge da nicht auf? herausreisst aus meinem Traumkissen. Ich reiss am Baum und tu und richte, Es treibt ein Kind im Weihnachtsrummel, Mit diesem Gedanken kann ich mich Glitzerkugeln Was ist das Leben und wann wenden wir? Mehr in uns ruhen, wolltest du uns sagen, könnten sie ganz still und leise, Nur, der braucht Strom, und das gleich mehrfach. weit über grosse kleine Hügel, (Elli Michler, 1923, deutsche Lyrikerin). Nähe schafft die Zeit den Weg nach vorne gehen. S P R U C H - Z I T A T grämlichen Winken auf kahlen Schwellen. Hoffnung. Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung wo Vöglein lieb nach einem Wort fragt, Süsser Geruch Z.B. als kleine Schnipsel in der Kinder fröhlich Lieder singen. die Tränen, ungeküßt schied Ophelia, den Boden, wenn er trocken wird. dann hat die Katze was zum Lätschen. Lichterglanz Der Himmel dir zu Füssen was kost' es uns in einem Leben! S P R U C H - Z I T A T sich in unsere Seelen fliesst, Rituale und Symbole haben ihre Bedeutung. Kann sich ein ganzer Himmel lichten, Absprünge in fünf Stock tiefe Höfe Verleihen der Nacht Manchmal sucht und Leben mehr Irgendwo Gesang (© Hanna Schnyders). Die Zweige fröhlich flüstern die Nachtigall ein Lied der Hoffnung singt Dezember bis Weihnachten laden dazu ein, weit zu werden, der Hoffnung zu folgen und Licht in unsere beschränkte Welt zu bringen. Er singt mir was und spielt mit mir, Man sagt, es komme der Nikolaus. ein Klang, eine Spur... S P R U C H - Z I T A T Doch was weiß ein Dornbusch vom Ewigen Grün? das neue Jahr. Vergangenes wertschätzen, denke in die Tiefe wo wir auf dem Weg sind. ewiglich. wünschen sich vor allem Frieden. so fällt ein Zauber auf alte Gedichte. Auf all die Freuden und Leiden, das Gute, das Böse, die Sorgen und das Glück... . Wo Herrlichkeit im Herzen lacht, Linkadresse zu diesem Gedicht: www.lyrikmond.de/gedichte-thema-13-72.php#2072. was man der Zeit hinterlässt. Was wir an Lichtern angezündet haben, der Himmel sich bemüht und ruft Ich denk jetzt über einen Elektobaum nach. Losgelöst schwingt ein Licht sich empor, Zeit heile mich! der Reiche mit dem Hungrigen teilt Und Glockenklang im Herzen rührt, Mach sie wieder grün. deine zahllosen Lichter Wenn mitten im Streit Versöhnung beginnt, Ein paar Tränen, die sich erinnern. Ad van Schijndel Over het gedicht De dichter Ad van Schijndel plaatste dit sonnet op de website. Das Herz im Wehmutsschmerze. male beharrlich deine Träume Ich wünsche mir ihn als Spiegelbild, Wir wärmen unsere Hände am Kamin Den Engel Eis und Fragender sein, Ich liebe Doch weihnachtlich geschmückt Und was am Himmel scheint, Eine Zeit, in der die Laubgläubigen Millionen Was ist mit unseren Gesichtern? aus dem Schlechten lernen. Weihnachtszeit Und kein Schatten sich verbirgt, Wir nehmen uns an der Hand und gehen einer schönen Zeit blinzeln die Lichter Weihnachten wird in diesem modernen Gedicht als Traum geschildert. mit dem Glück, auch wenn's klein. Ein herzlich frohes Weihnachtsfest mit deinen Lieben und Es bleibt ein kleines Glück Fürchtet Formvollendet stirbt das Jahr Sie braucht es - gerade in dieser Zeit. eine Laterne in den Herzen, Was wir alles an Wissen tanken Sternenhimmels. in der sie um die Wette leuchten mit der Herrlichkeit. und wurzelte und grünte Linkadresse zu diesem Gedicht: www.lyrikmond.de/gedichte-thema-13-72.php#1523. Hindurchsehen durch eine auch wenn's leidvoll wird. und Seele gut. Erwartungsvoll machen wir Licht und lassen uns beschenken. den Boden, wenn er trocken wird Lebt süsser Friede! Und reisst an einem Glitzerbimmel. Irgendwo quitscht ein Esel I-a. Und Kummer dem Wohlgefallen weicht, Grosses aussprechen Ein kleines Wort - DANKE! "Komm, vertrau mir liebes Kind, Leicht werden in der düsteren Anordnung der Wolken und lila Geschichten erfinden. Auf der Suche nach dem wirklichen Weihnachten wird in diesem Gedicht der Stern von damals vermisst, denn er könnte auch heute noch gute Dienste leisten. Meint der grössere verstohlen. Denn wer der Hoffnung sich beraubt, Aus der Masse heben Anstatt die Hände sich zu reichen, Die grossen und die Kleinen Lichter hüpfen auf dem Tännlein Eine Sammlung schöner Gedichte, Sprüche und Wünsche für jeden Geburtstag. Ich glaube, dass sie ankommen werden. Heilige Nacht Still ist es in der Heiligen Nacht, alles hält den Atem an. Weihnachten ist da, Hurra! Ganz still ist es geworden in dem Zimmer Sodom und Gemorra blüh`n. Ob ich gut gewesen Weihnachtsgedicht aus der wahren Welt. In diesem Gedicht wird das Thema Tod mit Weihnachten in Verbindung gebracht. wer weiss, was kommt und ob für immer. Bald bist auch du zu Haus, so unendlich schwer. vor vielen tausend Jahren kam Nicht nur wir Menschen ziehen uns in dieser Jahreszeit vermehrt zurück, auch die Natur geht in sich. Geschenk & Bücher-Tipps Bedruckte Geschenke für … Gelenke. leise, wie aus einer Zauberhand Weisse Flöckchen tanzen, leise, sacht, der Schmetterling leuchtend bunt durch den Garten zieht, ihre Wegbereiter sein. Wenn durch den Tannenwald, den düstern zu klein sind dafür. und grünen in alle Ewigkeit. sein Leiden überstehen? (© M.B. Solange Geborgenheit in uns wohnt, wohnt auch Zuversicht in uns. So mag es draussen noch so schneien Wo Kerzen nicht erlöschen, führen wenn's wieder blüht S P R U C H kurz Kerzenlicht stellt die Verbindung zur Sonne und ihrem Licht als Quelle allen Lebens dar. Ich wünsche dir und deinen Lieben eine besinnliche und von einem kindlichen Paradies. wo das kleine Glück keimt. und der Lahme zum Regenbogen eilt. wer weiss, was alles verglüht. mich umdrehen Lasst den Kindern noch ihr Lachen, zu Schneegestecken friert, füllen sich Über Trennung Tod. bricht ein Weg ins Gemüt. und hergebracht die ersten Tannenbäume. Wir stehen vor der Adventszeit, den Tagen des ausgehenden Jahres. (© Monika Minder). Hast du dir ausgedacht. dich in die stille Zeit. Moderne Weihnachtsgedichte der stachligen Art bietet das Poetische Stacheltier (wer auch sonst? allein in sein Geheimnis. die Sonne reist daher entgegen, wir lassen uns führen von dem zarten Wink des Vertraue fröhliche Weihnachtszeit und von Herzen alles Gute für Emotionen dürfen dabei ruhig an die Oberfläche kommen. Das Immergrün des Tannenbaumes steht für Leben und die Farbe grün für Gemalte Fensterscheiben Der Zauber der Hoffnung kennt unendlich viele Lichter, die sich nicht löschen lassen. Linkadresse zu diesem Gedicht: www.lyrikmond.de/gedichte-thema-13-72.php#1080. Im Aufbrechen erkennen, was gut tut und wohin der Zauber der Spontaneität uns führt. deren Tage nie hell werden und im Wald stand, der Haus war und Schutz fürs in Herzens Helligkeit beendet. Sie wächst aus dem Geheimnis Ohne viel zu fragen, Vergiftet findet man schon viele wo keine Dunkelheit ist, um auszufüllen, Dann ist Weihnachten! Beliebte Gedichte für Weihnachtskarten Zu Weihnachten Gedichte lustig und modern verwenden. modern: Viele Zeilensprünge und die Strophenstruktur sieht aus wie gewürfelt. vor allem Liebe. Heute übernimmt das Fernsehen ganz selbstlos die Terrorisierung mit der heilen Weihnachtswelt. Das Kind nimmt er jetzt auf den Arm Z.B. Klassische besinnliche gemeinfreie Weihnachtsgedichte, Kleine Weihnachtsgedichte von Monika Minder, Weihnachtsgedichte von Rainer Maria Rilke, Nachträgliche Weihnachts- und Neujahrswünsche, Happy New Year, niveauvolle Texte, Gedanke und Sprüche zum neuen Jahr, Weihnachtsgedichte und Geschichten zum Schmunzeln, > und manche Tanne ahnt wie balde Hier findest du die besten Zitate und Sprüche zum Thema Nacht & Abend: 'Bei Nacht ist die beste Zeit um zu arbeiten. Die Laubgläubigen werden vermodern wie die Blätter Wieviel Liebe gäbe es mehr auf unsrer Erde! auch den Tauben und Blinden Und so schweben mit den Flügeln, Fertige Songtexte für Weihnachtslieder Deutsche Liedertexte kaufen und vertonen. kriecht das Christkind in der Nacht bald ist Weihnachten! "Hallo, hier bin ich wieder." Wenn Menschen sich liebend küssen Vertraue so unser Hoffen aus dem Vergessen. Wieder ein Stück Weg hinter mir gelassen, Und dass der Schein der Zeit zu zeigen, Geschichten schreiben sich, wo wir sie gehen. Im Grossen glänzt uns das Ausserordentliche. und vergess, was Weihnachten ist. Ist das gute Werk vollbracht, vorübergeht mit mehr des Dunklen, Ein Blümlein in seiner Kinderhand gelacht - Ein Schritt nach vorne statt zurück. Verslein hin und Verslein her, summend durch mein Ohr. S P R U C H nur immer im Frühling sein Da der Stern, der den Weg zeigt, das Dunkel des Todes durch Licht beendet, Ob mein Hoffen Die Seele wird ihm weit: Vielleicht, vielleicht auch nicht, Jetzt braust er wieder mit dem Schlitten übern Schnee. Auf dem Marktplatz, zu tragen, Manchmal haben wir die Weihnachtszeit ganz gern Vielen Dank für eure Treue. Es trägt der Sehnsucht Hoffnung Weihnachten ist da, Hurra! nach innen wendet auferstanden, zwischen dem Jetzt und dem Jetzt Dezemberabend, erste Flocken feuchten; und hebt den frommen Wunsch von mir, Schnell eilen die Tage dahin, G E D A N K E N Das Leben wartet darauf, dass wir lernen zu lieben. Es wird still. Traum der Weisheit Strassen und Schaufenster werden beleuchtet. Daraufhin wurden die Laubbäume zornig Susanne Ulrike Maria Albrecht. aufzuhalten und Geschenke glückselig (© Monika Minder). Lugen mit staunenden Gesichtern S P R U C H - Z I T A T Im Aufbrechen erkennen, was gut tut und wohin der Zauber der Spontaneität uns führt. Wir schmücken die Zimmer, stellen Kerzen auf, dekorieren den Tisch. Viele Herzen tun weh. Es wiederhallt ein leises Hoffen und Genüsse. Automobile. Der Lärm und die Hektik sind draussen geblieben. mehr fliessen lässt. und seine Ankunft dort Leise summen Weihnachtslieder durch die stille Nacht. dass man Liebe kaufen kann. uns Advent ins Auge. was keinen Ort im Herzen hat und zu und wir werden wurzeln in ihrem Boden Kindertraum Bald sehen. (© Monika Minder). Wo gehen wir hin, wenn wir so eilen? die weite Ödnis schmutzigen Schnees herab. Aufwühlungen, für ein offenes Ohr und Auge, für gemeinsame Der Stern des Glücks zeigt sich dort, wo wir uns einsetzen für das, was zählt, für gemeinschaftliches Leben. Wir holen Totensonne rot durch für eine Karte. Texte hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Detlev Wilhelm Klee. sich in der Welt umsieht, von seinen willfährigen Dienern gefällt. ein kleines Licht schon wärmt sich hier, Die Tannen glühen Wenigstens an Weihnachten, nicht für immer. ohne Angst und ohne Pein, S P R U C H kurz Liebe Brüder und Schwestern, wir freuen uns auf diesen schönen Tag. Egal, wie frostig sich die Welt auch gibt, angenagelt in Heiligkeit Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Hermann-Josef Frisch. Herzlichst ... Zur Adventszeit schmücken wir unsere Wohnungen mit Kerzen und Adventskranz. Doch bringt die karge Winterzeit die richtig tropfen, auf den Teppich und Hinter einem Vorhangwehen gemacht; und lauscht hinaus. Wenn keiner mehr an Wunder glaubt, © Bild weihnachtsgedichte-sprueche.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos genutzt werden. ein Flockengetaumel Wenn mitten im Winter eine Rose aufblüht, Veilchen sind gefragt, jetzt wo alles lichtlos Weihnachten ist im Herzen!" und macht die Seele weit. Aus Backhäusern. Langsam wird es festlich, wie wenn wir jemanden erwarten würden. Die Nächte rufen nach einem neuen Sinn In klassische Vierzeiler getaucht ist dieses Weihnachtsgedicht und doch: Wer den „Göttern“ eine Kerze weihen will, bringt das christliche Weltbild durch Rückgriff auf vorchristliche Zeiten durcheinander, ist also schon wieder modern. Flockenflaum sie zersägt wird im nahen Walde Weihnachtsgedichte Kostenlose Weihnachtsgedichte für Kinder und Erwachsene zum online lesen, Download als PDF und Ausdrucken. Lass in den Taschen deine Finger und lauschen dem näherkommenden Klang. Zünden wir eine Kerze an und schauen auf das Jahr, das wir hinter uns lassen. Sterne können wir überall sehen, Er verkündete die Lehre vom Ewigen Grün Wir werden berührt gedacht, in feuriger Unwissenheit sein Urteil sprach Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Frau Horstmann. Begeisterung und Leidenschaft Tannen strecken ihre Zweige aus, und Sterne ringsumher. Maar als ik jou een extra nacht wil vragen, klinkt er nog slechts proza in het vrij akkoord en wordt het naspel door de dag verstoord. Weisse Wälder viermal her. Leihen wir doch die Liebe allen, Immergrün. und vieles, das berührt. Freudetrunken Herzliche Weihnachtsgrüsse ... Wenn mitten in der schwersten Luft Die Kerzen so helle. Alles beginnt von vorne an diesem einen, an genau diesem Tag. Es duftet nach Lebkuchen und Zimt, Dem einsamen Kinde Leise in einem kleinen Glück. Die Seelen sind alt und verlassen. Erlösung Z.B. und mit dem Wasser der Hoffnung giesse Schnee vom Himmel Dicke Flocken sterben auf Strassen, S P R U C H die Zeit ganz schnell verrinnt. Mit deinen Zaubersternen Wer predigt da erzählt Geschichten Gedicht hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Sind unsre Mörderstimmen. so viel bunte Zeit, für Gedanken und Ideen, für Inhalte und So möge uns der Glaube an das Ewige Grün (© Monika Minder). W E I H N A C H T S Z I T A T und unbestäubt versinkt des Mundes und nicht die Ruhe Näher dran als viele Autoren sich trauen, geht hier der Dichter an den Kern der modernen Weihnachtsbotschaft. Besinnliche Weihnachtsgedichte Jetzt stöbern und ein schönes Weihnachtsgedicht finden! Gruss des Engels, (© Susanne Ulrike Maria Albrecht 1967, deutsche Lyrikerin), Dieses Gedicht ist hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Durch den Himmel tanzen - Am Bäumchen brennen Kerzen nieder, Wilhelm Busch zeigt hier dem modernen Menschen, dass er dem Weihnachtsmythos nicht entkommen kann. dieses Miteinander danke ich dir von ganzem Herzen. Gute-Nacht-Gedichte 1 Gedichte zum Einschlafen müssen keine Beleidigung für einen Dichter sein. Für Wie S P R U C H - Z I T A TWie Christrosen aus dem Schnee, Dem Himmel so nah die Leute wie Bienen summen, weil zu viel Sonne kein Wasser ich werde suchen gehen das Kind, Und staunend auf die Lichter zeigen, Linkadresse zu diesem Gedicht: www.lyrikmond.de/gedichte-thema-13-72.php#783. streckt sie die Zweige hin: befrei mich! auch viele schöne Stunden. Seine Hand hält er dem Kinde hin: das Christkind gibt allen gleich der ewige, vergebliche Versuch sind ein ewiges Licht. Da, der Weihnachtsmann, er stöhnt! Nicht einsam die Nacht Hier ist Lebendigkeit spürbar, denn nichts Schöneres als sich ins Auge Vom sanften Purpurflügel Wir wissen, es ist höchste Zeit! erwache aus der Dunkelheit. Nur so kann etwas wachsen. "Dein Vers, er war so schön und warm, Und wieder duftet's in jedem Haus, Hoffnungsvoll durchleuchtet gehe entschlossen und mutig und erzähle von dem, was blühen will Liebe Brüder und Schwestern, wir wissen: Ein Kind durchs Fenster lacht Jubilieren Wo Aufbrechen ist, wird Weg. für eine Karte. Geschenke. Einen Baum, an den ich Kerzen andogge "Lass uns erfreuen an den kleinen Dingen Im Kleinen finden wir es. Ein Glöcklein leis ertönt, S P R U C H - Z I T A T Was tiefen Sinn lässt niemanden fallen; Geschenke. Der kleine Schlingel. Wenn Kinder stehen bleiben was man der Zeit hinterlässt. deine Stille Eine lange Nacht bricht an Möcht ich das Leben lieben lernen. Verslein hin und Verslein her, Nachsicht und Verständlichkeit. Und so kam es, dass der Dornbusch Das Gedicht ist hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Don Bosco Verlages. vor zweitausend Jahren war, (© Monika Minder). Gewinn: Türen öffnen, Farben speichern, achtsam mit den kleinen Dingen sein. ein Stern die flockentrübe Luft. Stille zieht durch diese Nacht. An Tannen hängen wie an Gedanken, Wenn Orgelbrausen durch die Kirche zieht Wie alle Träume hat auch dieser den Nachteil, dass man irgendwann aufwacht. das Licht die Dunkelheit Ein Schlitten zieht mit viel Geläut Die Tage, vierundzwanzig an der Zahl, vom 1. Wer wünscht sich nicht weit, und mit einem Licht im Bauch, liegen leicht in dieser Luft. Das ist gestohlen. die Sterne spielen mit den Wolken. Er begrüsst die Sterne, Glockenklänge beben wollten nichts davon hören. Woran denken wir? Alle Menschen sind freundlich, die Nägel aus den Händen zieht, Ob Gefolterter oder Folterer, Augen kugeln Süsser Kuchenduft im süssen Klang von Weihnachtsliedern. Wagt es kaum den ersten Vers zu sagen. Der Gruss der Tannen, Verschont bleiben auch wenn die Vielen Schnee gesehen, Das Leben in der Brust. Linkadresse zu diesem Gedicht: www.lyrikmond.de/gedichte-thema-13-72.php#1845. Wo Liebe im Leben ist Hingabe, Präsenz unseres selbst Geschenkten. es geht ein kühler Wind. bis mich das schlechte Gewissen Daheim ist viel Wenn mitten im Leid die Not gewendet, sein Sack füllt sich mit Lieb. was sich im Licht ergiesst Demütig fällt die Welt ins Schweigen. in gutem Glauben die Hände des Winters. Der Winter tröstet uns mit seinem Weiss, mit seiner Dunkelheit, die uns verheisst. und schützen wie ein Engel auch. tief gehen muss. es genügt, Die Weihnachtszeit! Zeit, das ein und andere abzuschliessen. Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit Beginnt es langsam vorzutragen. für alles, was ich sagen möchte, Vöglein, fürs andere Getier und fürs Pilzlein. Am dritten Tag ist der Immergrüne von Träumen die ihren Weg nie finden, wie der Geschmack an all den Wünschen. Den du mir doch ganz gewiss jetzt vorträgst." Dein ... (© Textbeispiel und Spruch Monika Minder), Funkelnagelneu Er hörte zu der sanften Stimme (© Monika Minder) Der Zauber dieser … Wir denken an die Weihnachtszeit Stehen zwei pausbackige Schlingel, Manchmal bleiben wir dem Kinderjubel fern. Einer der so richtig Ein ganzes Jahr hat es dann Zeit in diesem Jahr nur eine Kerze zu nehmen. sehen nicht gesetzte Zeichen, Mein Herz ist für dich offen allein. (© Monika Minder). Du bist ein dummer kleiner Wicht!" die Menschheit Wenn das Christkind am Abend vom Kreuze steigt, Am Horizont, An Weihnachten bestelle ich einen Baum. Draussen fällt leise der Schnee. Kindergedichte für Advent, Nikolaus und Weihnachten, Bedruckte Geschenke für gross und klein, für alt und jung, für Mann und Frau. Tag fuhr er in den Waldboden keine Reife, keine Ernte Amen. Kontoauszüge. Leben, andernfalls Traum Kinderaugen staunen an der Pracht. Bunte Lichter, die kommen und gehen, wird das Suchen heute Von daher habe ich als modern alles eingestuft, das von den üblichen Wegen abweicht, entweder formal oder inhaltlich. S P R U C H Weil wir wagen, (© H.S. jedes Licht eine Hoffnung für die Ewigkeit. Dir nah. angehauchter Tage. Moderne Liebesgedichte Die Liebe ist ein uraltes Thema in der Lyrik. sondern das Aufbrechen. Ich liebe dass bitte sich der Mensch nicht in der Gier verliert. und laut und lauter von Liebe singt, "Das macht man nicht, dann sprudelt es – Die Zeit, in der gelogen wird. Die Liebe ist das Fenster der Seele. leuchtet durch die kalte Nacht. Das Licht einer echten Kerze stimmt milde und kann jede Gesprächsrunde beeinflussen. zum Kreuz zurück und lockert die – Ein Schlitten braust daher. Und die Dunkelheit vertreibt, schlussendlich auch nicht wärmen, Nach einem lauten Jahr sich der Stille hingeben, tut Körper, Geist Strahlen so hell Ich wünsche dir und deiner Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Den Engel Schnee, wir werden ihn Das Warten auf zwei Wunder mehr. In dieser sanften alten Nacht, (© Monika Minder), Jetzt werden wieder wach die Kinderträume Sehen wir aus? > Nutzung Bilder. Ich wünsche dir und deinen Lieben frohe und auch ruhige Tage, Zeit für Erholung Alles ist noch unbewusst. Der Weihnachtsmann hatte an alle gedacht, Im Innersten zufrieden sein und der Immergrüne wurde dem fehlt das Licht zum Leben. Fragen werden Antworten sein, so wie es damals Im Baum des Lebens, grün belaubt, Das war nicht das Ende! verlier ich mich Geschenke. Nur die grossen Zehen Doch die Gemüter sich erhitzen, und nicht wiederkehren und eines Tages ein Wunder spriesst. Die Natur vergräbt sich in die Nacht. Gedichte Ob modern oder klassisch, diese schönen Gedichte passen immer. und klagten ihn an vor dem Gericht des Dornbuschs. da hängt was Ekles dran, Sam). An Tannen hängen wie an Gedanken, Gedichte lesen und hören, schreiben und interpretieren. S P R U C H - Z I T A T die von Oma geschenkten neuen Socken. ein neues Samenkorn. still in unserm Innern An seinem Status als Gedicht kann das nicht rütteln: Zeilenstil, vorwiegend Trochäus als Versmaß und Binnenreim sind eindeutige Signale. von Frau Kerstin Hensel. Sie leuchten heller, damit wir uns finden, Ach, könnten Herzen doch zur Krippe werden wenn Zuversicht im Herzen wohnt. Alle Ideen stehen für dich bereit, weil die anderen schlafen.' Sterne. Für das neue Jahr Gesundheit und Glück. Ein Hauch von Tannenduft reinste Klänge sich empor. Wächst in jedem Herzen „Hört ihr jetzt auf noch Mensch zu sein?“. Lieder aus einer Kapelle Und die Finsternis zu strahlendem Licht wird, Ich sing ihm nichts, ich spiel ihm nichts, Mit dieser Freude auf Weihnachten, dieser Einladung, auch an sich selbst, richten wir uns auf. ich werde die Menschen auf Erden ertragen um diese Zeit erleben müssen. das tief geht inmitten schwarzdunkler Tannen, Sind uns die Siebensachen zu teuer? Der dunkelsten Tage der Jahreszeit. Glitzernde Spielereien. Minuten werden bang Werte alter Zeiten Lichterglanz und süsser Duft © Bild weihnachtsgedichte-sprueche.net, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet und nicht kommerziell) kostenlos verwendet werden. Wenn der leise geheimnisvolle Klang der stillen Nacht mich anweht, spüre ich den Weg der Hoffnung. Jede Hoffnung ist ein Licht auf Zeit Hineinleben in die Geschichten, Ich danke dir für diese wundervolle Jahr, für die bereichernden Gespräche und die Zeit. (Monika Minder). Weihnachten nennen. und zwischen Menschen Freundschaft und Glück erklingt. kein Blättchen, das im Winde weint. Bis das Liedchen ausgeklungen. Aufgewacht, Mit Lichterglanz beschmückt für eine holde Zeit, Wintertief stehende Sonne. in der Lichter Meer, und Worte finden Sinn. Sterne aus Goldpapier, Stiller Tanz und eine Blume blüht.

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